Die Ausgangslage

Wen sprechen wir als Unternehmen in einer Universität überhaupt an?
Wer bietet passende Angebote statt Konfektionsware?
Wer entscheidet in einer Forschungseinrichtung?
Wie kommen wir schnell zueinander?

Das fragen sich häufig Geschäftsführer, Personalverantwortliche und Vorstände in Unternehmen. Die politische Forderung, dass die Hochschulen die wissenschaftliche Weiterbildung ausbauen sollen, verhallt vielerorts ungehört. Nach wie vor auskömmliche Studierendenzahlen tragen zu dieser Situation bei. Erst ab 2017 werden allmählich die neuen Jahrgänge aus demografischen Gründen einbrechen. Für viele Lenker der Wissenschaft ist das noch weit entfernt.

Firmen haben aber heute schon enormen Bedarf, ihr Personal auf höchstem Qualifikationsniveau zu halten und deshalb stets weiterzubilden. Und dass sie dies sehr viel häufiger in Kooperation mit wissenschaftlichen Anbietern machen würden, zeigt die Studie „Quartäre Bildung“ des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft aus dem Jahr 2008 (www.quartaere-bildung.de).

Fazit der dazu befragten Firmen: gerne mehr! Aber wo finden wir die richtigen Programme, die zu uns passen?

Auch Hochschulen sind, das zeigen unsere regelmäßigen Gespräche, sehr an den Partnern aus der Wirtschaft interessiert. Viele Fachhochschulen und Universitäten haben erfolgreich ihre Weiterbildungsangebote gebündelt. Auch sie sind offen für den Paarlauf. Das ist auch notwendig. Denn nicht alle Master-Kurse und sonstige Angebote werden in ausreichendem Maße nachgefragt.

W3 berät beide Seiten – W3 bringt die Partner zusammen.





 
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